Steuern sparen – suchen Sie sich online Hilfe

Um nicht zu viel zu versprechen – wer auf dieser Seite legale oder illegale Steuertricks sucht, wird (leider) enttäuscht. Ein Gedanke an die jährliche Steuererklärung jagt manch einem einen kalten Schauer über den Rücken. Oft wird in diesem Fall der Rat eines Steuerberaters oder eines Lohnsteuerhilfevereins gesucht. Aber gerade der Rat eines Steuerberaters kann bei höheren Einkommen auch entsprechend teuer sein.

Hilfe vom Profi – auch online möglich

Ist Ihnen das Alles zu viel oder zu unsicher, finden Sie online auch schnell einen Steuerberater in der Nähe. Noch besser gefällt uns das Angebot von Steuermachen. Hier legen Sie die Ihre Steuererklärung in die Hände von Profis. Nach den ersten Eingaben über den Umfang der Steuererklärung, erhalten Sie einen Kostenvoranschlag. Bei den eingangs beschriebenen Fällen haben wir festgestellt, dass diese hier mitunter günstiger sind als beim Lohnsteuerhilfeverein. Auch hier werden Sie dann Stück für Stück durch die Erklärung geführt und gebeten die entsprechenden Unterlagen zusammenzustellen. Die Steuererklärung wird letztendlich von Steuerberatern für Sie erledigt, die auch die Kommunikation mit dem Finanzamt für Sie übernehmen. Auch eine pauschale Erstberatung ist möglich.

Also kurz gefasst, Steuermachen revolutioniert die Möglichkeit, wie Sie ihre Einkommensteuererklärung erledigen. So einfach geht es in vier Schritten:

  1. Einkommensteuererklärung beauftragen
  2. Unterlagen online versenden
  3. soweit notwendig. offene Fragen mit einem persönlichen Steuerexperten klären
  4. geprüften Steuerbescheid erhalten

Steuererklärung gar nicht so schwer

Sie sparen, in dem Sie diese Kosten vermeiden. In vielen Arbeitnehmerfällen oder bei Rentnern verschenken Sie so bares Geld. Gerade Rentner werden neuerdings vom Fiskus verstärkt aufgefordert, eine Steuererklärung abzugeben. Gerade hier müssen nur die Renteneinkünfte und vielleicht noch ein paar Kapitaleinkünfte an der richtigen Stelle eingesetzt werden. Auch bei Arbeitnehmern finden sich lediglich die Zahlen der Gehalts- und der Steuerbescheinigung über Kapitalertragsteuern wieder. Dazu kommen gewisse Betriebskosten (Handwerkerkosten) aus der Wohnung. All diese Eingaben kehren jährlich wieder. So auch die immer gleichen Werbungskosten für Fahrten von der Wohnung zur Arbeitsstätte beim Arbeitnehmer.

Schauen Sie sich ihre Steuererklärung einfach mal an. In den verwirrenden Formularen stehen dann oft nur 4-5 Zahlen. Gehören Sie zu diesen Gruppen, erstellen Sie doch ihre Steuererklärung zum Test einfach mal selbst und vergleichen später das Ergebnis. Je nach Umfang empfehlen wir eine Steuersoftware zu benutzen, die die wesentlichen Tatbestände abfragt und Sie zur richtigen Eingabezeile führt. Gute Steuerprogramme für Arbeitnehmerfälle sind schon ab 20 Euro zu haben. Ein Steuerberater kostet oft ein Vielfaches. Eine wollkommende Alternative bietet Ihnen smartsteuer – die Online-Steuererklärung. Hier werden Sie, ähnlich wie bei einer Software, Stück für Stück durch die Steuererklärung geführt. So sparen Sie nicht nur Steuern, sondern auch Zeit und Nerven.
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Unser Software-Tipp

Sparen Sie bares Geld und versuchen Sie sich selbst. Hierzu empfehlen wir die Software Steuer-Spar-Erklärung. Diese ist auch unter dem Namen Steuertipps bekannt. Sie beinhaltet neben der einfachen Steuererklärung zahlreiche weitere Features. Dazu gehören die Einnahme-/Überschuss-Rechnung für Selbstständige mit samt Umsatzsteuer- und Gewerbesteuererklärung sowie die Online-Übermittlung der Daten an die Finanzverwaltung. Sogar Lohnsteuermeldungen und die zusammenfassende Meldung (Umsatzsteuer) können Sie mit dem Programm erledigen. Das funktioniert ganz einfach per Elster. Auch ein Besuch der Homepage bringt zum großen Teil kostenlos, Tipps und News rund um das Thema Steuern sparen.

Online-Wissen ist unbezahlbar

Aber das Internet bietet auch einiges. Einschlägige Foren bieten Rat auf bestimmte Fragen. Und wer die Gesetze daheim nicht zur Hand hat (was der Normalfall sein dürfte), findet die Gesetzestexte gratis im Internet. So finden Sie auch Informationen, wie das eigentlich mit der Abgeltungsteuer funktioniert.

Dies soll kein Aufruf sein, dass jeder seine Steuererklärung selber machen möge. Nein, aber darüber nachzudenken kann sich durchaus lohnen. Gewerbetreibende und Freiberufler werden zusätzlich von Buchhaltungspflichten erdrückt. So sind regelmäßig die Fachkenntnis eines Steuerberaters notwendig. Auch Arbeitnehmer mit Werbungskosten aus doppelter Haushaltsführung oder einem Arbeitszimmer sollten diesbezüglich sattelfest sein.